AxionResist Dr. Andrea Christidis, RA Müller RA Edgar Siemund (RA v. Reiner Füllmich) 04.05.2026

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Zum 68. Geburtstag, lieber Reiner: Mögen dich Kraft, Zuversicht und das Wissen begleiten, dass du nicht allein bist

Heute ist ein besonderer Tag. Heute wird Reiner Füllmich 68 Jahre alt. Ein Mensch, der für viele zu einer Stimme geworden ist. Für Aufklärung. Für Mut. Für Haltung.Seit dem 13. Oktober 2023 sitzt er in Haft. Doch eines hat man ihm nicht nehmen können: seine Energie… seine Überzeugung… seinen unerschütterlichen Willen.Gerade heute sagen wir: Wir vergessen dich nicht. Wir stehen hinter dir. Und wir fordern: Freiheit für Reiner Füllmich. Lieber Reiner, zu deinem 68. Geburtstag senden wir dir Kraft, Zuversicht und die Gewissheit: Du bist nicht allein. Dein Einsatz lebt weiter. Deine Stimme wirkt weiter.
Alles Gute zum Geburtstag. Bleib stark. Damit die Wahrheit sichtbar wird.
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Sie holen dein Kind!

Sie sagen, Kinder seien bei ihnen sicher. Doch hinter verschlossenen Türen beginnt für viele ein Leben in Angst. In staatlichen Einrichtungen, denen wir vertrauen sollen, erleben Kinder, was kein Kind je erleben darf: Missachtung, Gewalt, systematisches Wegsehen. Ihre Stimmen bleiben ungehört. Ihre Tränen ungesehen. Ihr Leid verdrängt. Wie kann es sein, dass genau dort, wo Schutz versprochen wird, Unrecht geschieht? Dieser Film gibt den Kindern eine Stimme. Er zeigt, was nicht gesehen werden soll. Und stellt die Frage, die wir alle beantworten müssen: Damit die Wahrheit sichtbar wird. Wie lange schauen wir noch weg?

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‼️ AUFKLÄRUNGSVERSUCH ‼️

Wenn Strukturen unklar sind, Konten vermischt werden und selbst zentrale Aussagen widersprüchlich bleiben, darf man kritische Fragen stellen. Genau das ist hier passiert. Statt sauber aufzuklären, wurde ein komplexer Sachverhalt auf eine einfache Schuldzuweisung reduziert.
Transparenz sieht anders aus.

Wenn Strukturen unklar sind, Konten vermischt werden und selbst zentrale Aussagen widersprüchlich bleiben, darf man kritische Fragen stellen. Genau das ist hier passiert. Statt sauber aufzuklären, wurde ein komplexer Sachverhalt auf eine einfache Schuldzuweisung reduziert. Transparenz sieht anders aus.

Kongress „Brennpunkt Schule“ am 28.02.2026

Kongress von AXION Resist
am 28.02.2026
von 10.00 bis 16.00 Uhr

Die Videomitschnitte der Veranstaltung, Interviews, Dokumente sowie weitere Informationen zu den Referenten finden Sie auf unserer Terminseite.


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Online-Konferenz „Rituelle und satanische Gewalt an Kindern“ am 30.11.2025

Wehrlose Kinder, die Opfer von rituell-satanischer Gewalt werden, standen im Mittelpunkt einer Online-Konferenz, die am 1. Advents-Sonntag (30.11.2025) von AXION Resist von 11 bis 15 Uhr durchgeführt wurde. Die Tagung wurde live übertragen, über zahlreiche Social-Media-Kanäle von AXION Resist, KlardenkenTV und anderen, konnten Interessierte sich kostenfrei dazuschalten.

Eröffnet wurde die Konferenz durch einen Beitrag von Professor Dr. Ulrich Kutschera aus der Sicht der Evolutions-Biologe. Erst vor kurzem hat er eine Schrift mit dem Titel: „Strafsache Sexualbiologie. Darwinische Wahrheiten zu Ehe und Kindeswohl vor Gericht“ veröffentlicht.

Dr. Andrea Christidis legte als promovierte Psychologin und forensische Gutachterin zum Tagungs-Thema „Rituelle und satanische Gewalt an Kindern und was hat Bugs Bunny damit zu tun“ überprüfbare Beweise vor und zeigte das in der Öffentlichkeit unterschätzte Ausmaß der Bedrohung auf.

Der ehemalige Präsident des Landeskriminalamts von Thüringen, Uwe Kranz, referierte zum Thema: „Die Gefahren der frühkindlichen Sexualerziehung“.

Moderiert wurde die Online-Veranstaltung von dem Kommunikationsberater und Leiter des „Teams Profiakquise“, Dr. Daniel Langhans. Der in Katholischer Theologie promovierte Referent behandelte das Tagungsthema in einem eigenen Beitrag aus der Perspektive des abendländischen Menschenbilds.

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Kongress „Wie sieht staatlicher „Schutz“ für Familien in der Realität aus?“ am 18.10. und 19.10.2025

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Freiheit für Dr. Reiner Füllmich – Aufruf von Prominenten weltweit

‼️Freiheit für Reiner‼️
‼️‼️‼️ DEUTSCH ‼️‼️‼️

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Spenden werden nur wie angegeben verwendet.
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-Bitte vergessen Sie nicht, Briefe oder Postkarten an Reiner zu schicken:

JVA Bremervoerde
Dr. Reiner Fuellmich
Am Steinberg 75
D – 27432 Bremervoerde
Deutschland

BITTE BEACHTEN SIE:
An diese Adresse dürfen nur Briefe und Postkarten geschickt werden.
Es darf nichts anderes beigelegt werden. Kein Geld und/oder Briefmarken.

-Für einen Überblick über Reiners Fall lesen Sie bitte:

„DIE GANZE GESCHICHTE VON DR. REINER FUELLMICH“
von Seba Terribilini

https://substack.com/@sebaterribilini/note/p-171350306

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-Please don’t forget to send letters or postcards to Reiner:

JVA Bremervoerde
Dr. Reiner Fuellmich
Am Steinberg 75
D – 27432 Bremervoerde
Germany
 
PLEASE NOTE: Only letters and postcards may be sent to this address. Nothing else may be included. No money and/or stamps.

-For an overview of Reiner’s case, please read:

“THE FULL STORY OF DR. REINER FUELLMICH”
by Seba Terribilini

https://substack.com/@sebaterribilini/note/p-171347044

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SEBA’s Substack:
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Seba Terribilini, [07.09.2025 23:18]
Da wir nicht alle Angaben auf das Video schreiben konnten, haben wir es separat gemacht.
Bitte immer Video mit Angaben für Spenden und Time Code publizieren!
Danke schön!! 🙏

Strafrecht als Waffe und ein politisch motiviertes Urteil

Der Fall Dr. Reiner Füllmich
(von Denise Borer)

Im Fall von Dr. Reiner Füllmich, einst international tätiger Anwalt, Menschenrechtsaktivist und Gründer des Corona-Ausschusses, verdichten sich alle Elemente eines modernen Justizskandals: politische Instrumentalisierung, selektive Strafverfolgung und ein erstaunlich oberflächliches Urteil eines Landgerichts, dass nicht Recht spricht, sondern Exempel statuiert.

Am 30. Mai 2025 wurde Füllmich vom Landgericht Göttingen zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt – wegen angeblicher Untreue. Wer sich jedoch die Mühe macht, das Urteil zu lesen, erkennt schnell: Dieses Verfahren hatte mit Rechtsstaatlichkeit wenig zu tun. Es war der Endpunkt einer Entwicklung, die von Anfang an auf ein Ziel hinauslief: die politische und gesellschaftliche Ausschaltung einer missliebigen Figur – durch das Mittel des Strafrechts.

Worum geht es wirklich?

Offiziell lautet der Vorwurf: Füllmich habe sich in zwei Fällen an Spenden- bzw. Ausschussgeldern persönlich bereichert. Doch bei näherer Betrachtung bleibt davon nichts übrig.

Die Zahlungen, um die es geht, waren durch interne Vereinbarungen abgesichert, von der damaligen Mitgesellschafterin autorisiert und als rückzahlbare Darlehen dokumentiert. Es gab dingliche Sicherheiten im Millionenwert, keine privaten Luxusausgaben, keinen Versuch, sich abzusetzen. Füllmich bot mehrfach Treuhandlösungen an und war zu jeder Form der Aufklärung bereit.

Tatsächlich entpuppt sich der Fall bei genauer Analyse als klassischer interner Machtkonflikt: Zwischen den Mitgründern des Corona-Ausschusses kam es zu Spannungen. Füllmich wurde von den Konten ausgeschlossen, Zugänge zu den IT-Systemen wurden gesperrt. Diejenigen, die sich heute als Geschädigte präsentieren, übernahmen nach Füllmichs Ausschluss selbst die Strukturen und die Gelder. Eine politische Zersetzung, wie sie im Lehrbuch steht. Mit Einspannung von Geheimdienst, und Strafjustiz.

Das Landgericht Göttingen hat sich in diesem Konflikt nicht als neutrale Instanz erwiesen, sondern als Vollstrecker einer Entscheidung, die längst außerhalb des Gerichtssaals gefallen war. Bereits die Auswahl der Zeugen spricht Bände: Belastet wird Füllmich vor allem von jenen, die wirtschaftlich und strukturell gegen ihn agierten – entlastende Zeugen wie sein Rechtsberater wurden dagegen kaum berücksichtigt oder abgewertet.

Mehr als 50 Beweisanträge der Verteidigung wurden pauschal abgelehnt. Darunter: Aussagen zur Mittelverwendung, E-Mails zur Goldlagerung, Treuhandangebote,

Gleichzeitig stützte sich das Urteil fast ausschließlich auf Aussagen von Personen, die in direktem Konkurrenzverhältnis zu Füllmich standen – und ihn systematisch aus der Organisation gedrängt hatten.

Auch das Strafmaß ist aufschlussreich: Obwohl weder Schaden noch Bereicherungsabsicht konkret nachgewiesen wurden, nahm das Gericht einen „besonders schweren Fall“ an – eine Formulierung, die allein der Strafverschärfung dient. Es handelt sich um ein Urteil, das nicht auf Rechtslogik beruht, sondern auf einem gesellschaftlichen Bedürfnis nach Distanzierung und Herabwürdigung.

Als Reiner Füllmich unter fragwürdigen Umständen nach Deutschland zurückgeführt wurde, sperrte man ihn sofort in Untersuchungshaft – und ließ ihn wochenlang sitzen. Das allein wäre schon fragwürdig. Doch noch schlimmer: Die Monate in Haft wurden nicht auf die Strafe angerechnet. Die Nichtanrechnung der Untersuchungshaft ist ebenso rechtswidrig, wie es § 51 Strafgesetzbuch klar festlegt. Es war Willkür – und ein Zeichen, dass man nicht recht sprach, sondern Macht demonstrierte.

Das Gericht behauptet dabei, er habe sich der Justiz entziehen wollen – weil er sich zu der Zeit in Mexiko aufhielt. Tatsächlich war Füllmich öffentlich auffindbar, anwaltlich vertreten, bereit zur Rückkehr und in ständigem Kontakt mit seiner Familie und Kollegen.

Im Gericht wurde darüber hinaus die Anwendung von Hand- und Fußfesseln mit angeblicher Fluchtgefahr begründet – obwohl weder ein Fluchtversuch vorlag noch konkrete Sicherheitsbedenken bestanden. Reiner Füllmich war kooperativ, nicht gewalttätig und befand sich in regulärer Auslieferungshaft. Die doppelte Fesselung war daher willkürlich, öffentlich stigmatisierend und in dieser Form rechtlich wie menschlich nicht zu rechtfertigen.

Warum dann diese Härte? Offenbar, weil Füllmich sich verteidigte. Im Urteil wird ihm „fehlende Einsicht“ und „prozessuale Obstruktion“ vorgeworfen. Dass man sich in Deutschland gegen eine Anklage verteidigen darf, scheint das Gericht vergessen zu haben.

Ein Fall mit Signalwirkung

Reiner Füllmich ist eine Figur, die in der Corona-Zeit unbequeme Fragen stellte. Er organisierte Anhörungen mit internationalen Experten, thematisierte Machtmissbrauch und Fehlentwicklungen in der Pandemiepolitik. Dass ein solcher Mensch nicht nur kritisiert, sondern systematisch demontiert wird, ist keine neue Entwicklung – aber eine, die man als Demokrat nicht hinnehmen darf.

Denn der Fall Füllmich offenbart ein Prinzip, das längst über den Einzelfall hinausweist: Wer gegen den politischen und medialen Mainstream aufsteht, wird nicht nur angegriffen – er wird rechtlich zersetzt. Die Anschuldigungen folgen oft dem gleichen Muster: Finanzdelikte, Untreue, Betrug – Vorwürfe, die maximalen Schaden im Ruf verursachen, selbst wenn sie sich später als haltlos herausstellen. Die Verfahren selbst werden zur Strafe.

Was jetzt passieren muss

Ob in der Revision oder notfalls durch internationale Gremien: Dieses Urteil wird einer Überprüfung nicht standhalten. Doch der Schaden ist längst entstanden – für Füllmich, für den Rechtsstaat und für das Vertrauen in eine Justiz, die sich allzu bereitwillig zum Teil politischer Auseinandersetzungen machen lässt.

Denn im Fall Füllmich steht mehr auf dem Spiel als das Schicksal eines Einzelnen. Es geht um die Frage: Wer darf in diesem Land noch widersprechen – und mit welchen Konsequenzen?

Dieses Urteil darf keinen Bestand haben.

Reiner Füllmich ist unschuldig – und mehr noch: Sein Fall zeigt, wie gefährlich es geworden ist, in Deutschland unbequem zu sein. Es zeigt, dass Justiz nicht nur Recht sprechen, sondern Macht gegen eigene Verantwortung sichern kann.

English version: „Criminal Law as a Weapon and a Politically Driven Verdict“

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