Freiheit für Dr. Reiner Füllmich – Aufruf von Prominenten weltweit

‼️Freiheit für Reiner‼️
‼️‼️‼️ DEUTSCH ‼️‼️‼️

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Spenden werden nur wie angegeben verwendet.
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-Bitte vergessen Sie nicht, Briefe oder Postkarten an Reiner zu schicken:

JVA Bremervoerde
Dr. Reiner Fuellmich
Am Steinberg 75
D – 27432 Bremervoerde
Deutschland

BITTE BEACHTEN SIE:
An diese Adresse dürfen nur Briefe und Postkarten geschickt werden.
Es darf nichts anderes beigelegt werden. Kein Geld und/oder Briefmarken.

-Für einen Überblick über Reiners Fall lesen Sie bitte:

„DIE GANZE GESCHICHTE VON DR. REINER FUELLMICH“
von Seba Terribilini

https://substack.com/@sebaterribilini/note/p-171350306

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-Please don’t forget to send letters or postcards to Reiner:

JVA Bremervoerde
Dr. Reiner Fuellmich
Am Steinberg 75
D – 27432 Bremervoerde
Germany
 
PLEASE NOTE: Only letters and postcards may be sent to this address. Nothing else may be included. No money and/or stamps.

-For an overview of Reiner’s case, please read:

“THE FULL STORY OF DR. REINER FUELLMICH”
by Seba Terribilini

https://substack.com/@sebaterribilini/note/p-171347044

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Seba Terribilini, [07.09.2025 23:18]
Da wir nicht alle Angaben auf das Video schreiben konnten, haben wir es separat gemacht.
Bitte immer Video mit Angaben für Spenden und Time Code publizieren!
Danke schön!! 🙏

Strafrecht als Waffe und ein politisch motiviertes Urteil

Der Fall Dr. Reiner Füllmich
(von Denise Borer)

Im Fall von Dr. Reiner Füllmich, einst international tätiger Anwalt, Menschenrechtsaktivist und Gründer des Corona-Ausschusses, verdichten sich alle Elemente eines modernen Justizskandals: politische Instrumentalisierung, selektive Strafverfolgung und ein erstaunlich oberflächliches Urteil eines Landgerichts, dass nicht Recht spricht, sondern Exempel statuiert.

Am 30. Mai 2025 wurde Füllmich vom Landgericht Göttingen zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt – wegen angeblicher Untreue. Wer sich jedoch die Mühe macht, das Urteil zu lesen, erkennt schnell: Dieses Verfahren hatte mit Rechtsstaatlichkeit wenig zu tun. Es war der Endpunkt einer Entwicklung, die von Anfang an auf ein Ziel hinauslief: die politische und gesellschaftliche Ausschaltung einer missliebigen Figur – durch das Mittel des Strafrechts.

Worum geht es wirklich?

Offiziell lautet der Vorwurf: Füllmich habe sich in zwei Fällen an Spenden- bzw. Ausschussgeldern persönlich bereichert. Doch bei näherer Betrachtung bleibt davon nichts übrig.

Die Zahlungen, um die es geht, waren durch interne Vereinbarungen abgesichert, von der damaligen Mitgesellschafterin autorisiert und als rückzahlbare Darlehen dokumentiert. Es gab dingliche Sicherheiten im Millionenwert, keine privaten Luxusausgaben, keinen Versuch, sich abzusetzen. Füllmich bot mehrfach Treuhandlösungen an und war zu jeder Form der Aufklärung bereit.

Tatsächlich entpuppt sich der Fall bei genauer Analyse als klassischer interner Machtkonflikt: Zwischen den Mitgründern des Corona-Ausschusses kam es zu Spannungen. Füllmich wurde von den Konten ausgeschlossen, Zugänge zu den IT-Systemen wurden gesperrt. Diejenigen, die sich heute als Geschädigte präsentieren, übernahmen nach Füllmichs Ausschluss selbst die Strukturen und die Gelder. Eine politische Zersetzung, wie sie im Lehrbuch steht. Mit Einspannung von Geheimdienst, und Strafjustiz.

Das Landgericht Göttingen hat sich in diesem Konflikt nicht als neutrale Instanz erwiesen, sondern als Vollstrecker einer Entscheidung, die längst außerhalb des Gerichtssaals gefallen war. Bereits die Auswahl der Zeugen spricht Bände: Belastet wird Füllmich vor allem von jenen, die wirtschaftlich und strukturell gegen ihn agierten – entlastende Zeugen wie sein Rechtsberater wurden dagegen kaum berücksichtigt oder abgewertet.

Mehr als 50 Beweisanträge der Verteidigung wurden pauschal abgelehnt. Darunter: Aussagen zur Mittelverwendung, E-Mails zur Goldlagerung, Treuhandangebote,

Gleichzeitig stützte sich das Urteil fast ausschließlich auf Aussagen von Personen, die in direktem Konkurrenzverhältnis zu Füllmich standen – und ihn systematisch aus der Organisation gedrängt hatten.

Auch das Strafmaß ist aufschlussreich: Obwohl weder Schaden noch Bereicherungsabsicht konkret nachgewiesen wurden, nahm das Gericht einen „besonders schweren Fall“ an – eine Formulierung, die allein der Strafverschärfung dient. Es handelt sich um ein Urteil, das nicht auf Rechtslogik beruht, sondern auf einem gesellschaftlichen Bedürfnis nach Distanzierung und Herabwürdigung.

Als Reiner Füllmich unter fragwürdigen Umständen nach Deutschland zurückgeführt wurde, sperrte man ihn sofort in Untersuchungshaft – und ließ ihn wochenlang sitzen. Das allein wäre schon fragwürdig. Doch noch schlimmer: Die Monate in Haft wurden nicht auf die Strafe angerechnet. Die Nichtanrechnung der Untersuchungshaft ist ebenso rechtswidrig, wie es § 51 Strafgesetzbuch klar festlegt. Es war Willkür – und ein Zeichen, dass man nicht recht sprach, sondern Macht demonstrierte.

Das Gericht behauptet dabei, er habe sich der Justiz entziehen wollen – weil er sich zu der Zeit in Mexiko aufhielt. Tatsächlich war Füllmich öffentlich auffindbar, anwaltlich vertreten, bereit zur Rückkehr und in ständigem Kontakt mit seiner Familie und Kollegen.

Im Gericht wurde darüber hinaus die Anwendung von Hand- und Fußfesseln mit angeblicher Fluchtgefahr begründet – obwohl weder ein Fluchtversuch vorlag noch konkrete Sicherheitsbedenken bestanden. Reiner Füllmich war kooperativ, nicht gewalttätig und befand sich in regulärer Auslieferungshaft. Die doppelte Fesselung war daher willkürlich, öffentlich stigmatisierend und in dieser Form rechtlich wie menschlich nicht zu rechtfertigen.

Warum dann diese Härte? Offenbar, weil Füllmich sich verteidigte. Im Urteil wird ihm „fehlende Einsicht“ und „prozessuale Obstruktion“ vorgeworfen. Dass man sich in Deutschland gegen eine Anklage verteidigen darf, scheint das Gericht vergessen zu haben.

Ein Fall mit Signalwirkung

Reiner Füllmich ist eine Figur, die in der Corona-Zeit unbequeme Fragen stellte. Er organisierte Anhörungen mit internationalen Experten, thematisierte Machtmissbrauch und Fehlentwicklungen in der Pandemiepolitik. Dass ein solcher Mensch nicht nur kritisiert, sondern systematisch demontiert wird, ist keine neue Entwicklung – aber eine, die man als Demokrat nicht hinnehmen darf.

Denn der Fall Füllmich offenbart ein Prinzip, das längst über den Einzelfall hinausweist: Wer gegen den politischen und medialen Mainstream aufsteht, wird nicht nur angegriffen – er wird rechtlich zersetzt. Die Anschuldigungen folgen oft dem gleichen Muster: Finanzdelikte, Untreue, Betrug – Vorwürfe, die maximalen Schaden im Ruf verursachen, selbst wenn sie sich später als haltlos herausstellen. Die Verfahren selbst werden zur Strafe.

Was jetzt passieren muss

Ob in der Revision oder notfalls durch internationale Gremien: Dieses Urteil wird einer Überprüfung nicht standhalten. Doch der Schaden ist längst entstanden – für Füllmich, für den Rechtsstaat und für das Vertrauen in eine Justiz, die sich allzu bereitwillig zum Teil politischer Auseinandersetzungen machen lässt.

Denn im Fall Füllmich steht mehr auf dem Spiel als das Schicksal eines Einzelnen. Es geht um die Frage: Wer darf in diesem Land noch widersprechen – und mit welchen Konsequenzen?

Dieses Urteil darf keinen Bestand haben.

Reiner Füllmich ist unschuldig – und mehr noch: Sein Fall zeigt, wie gefährlich es geworden ist, in Deutschland unbequem zu sein. Es zeigt, dass Justiz nicht nur Recht sprechen, sondern Macht gegen eigene Verantwortung sichern kann.

English version: „Criminal Law as a Weapon and a Politically Driven Verdict“

Criminal Law as a Weapon and a Politically Driven Verdict

The Case of Dr. Reiner Füllmich
(by Denise Borer)

In the case of Dr. Reiner Füllmich—once an internationally active attorney, human rights advocate, and founder of the Corona Committee—all the elements of a modern judicial scandal converge: political instrumentalization, selective prosecution, and a remarkably superficial ruling by a regional court that has abandoned its duty to administer justice in favor of making an example.

On May 30, 2025, Füllmich was sentenced by the Regional Court of Göttingen to three years and nine months in prison—on charges of alleged breach of trust. Yet anyone who takes the time to read the judgment will quickly realize: this case had little to do with the rule of law. It was the endpoint of a process that, from the beginning, was driven by a single goal—politically and socially eliminating an inconvenient figure through the means of criminal law.

What Is This Really About?

The official accusation claims that Füllmich personally enriched himself on two occasions through donations and committee funds. However, upon closer scrutiny, this accusation collapses.

The payments in question were secured through internal agreements, authorized by a co-shareholder at the time, and documented as repayable loans. There were tangible securities worth millions, no private luxury expenses, and no attempt to abscond. Füllmich repeatedly offered trust solutions and was willing to clarify every detail.

In truth, this case, upon thorough analysis, reveals itself as a classic internal power struggle: tensions arose among the co-founders of the Corona Committee. Füllmich was locked out of accounts, denied access to IT systems, and those who now present themselves as victims took over both the organization and its funds after his exclusion. A textbook example of political dismantling—with the involvement of intelligence services and criminal justice.

The Göttingen court did not act as a neutral arbiter in this conflict; instead, it served as an enforcer of a decision made long before the trial ever began. The selection of witnesses alone speaks volumes: those testifying against Füllmich were precisely those with economic and organizational motives against him—while exonerating witnesses, such as his legal advisors, were largely ignored or discredited.

Over 50 motions for evidence from the defense were summarily rejected, including critical material: statements regarding fund allocation, emails about gold storage, trust offers. Meanwhile, the verdict relied almost entirely on the testimonies of individuals in direct competition with Füllmich—those who had systematically pushed him out of the organization.

The Sentence Speaks for Itself

The severity of the sentence also raises eyebrows. Despite the absence of proven damages or demonstrable intent to enrich himself, the court declared this a “particularly serious case”—a legal term used solely to justify harsher punishment. This verdict is not grounded in legal logic; it reflects instead a societal craving for dissociation and degradation.

When Reiner Füllmich was returned to Germany under highly questionable circumstances, he was immediately placed in pretrial detention—where he remained for weeks. This alone raises serious concerns. Yet even more alarming: the months spent in custody were not credited toward his sentence. Such a denial is plainly unlawful, as § 51 of the German Penal Code clearly requires pretrial detention to be credited. This was sheer arbitrariness—a signal that this was never about justice, but about demonstrating power.

The court claimed he had attempted to evade justice—simply because he had been residing in Mexico at the time. In reality, Füllmich was publicly accessible, legally represented, willing to return, and in regular contact with his family and colleagues.

Adding to the absurdity, the court justified the use of handcuffs and shackles with an alleged flight risk—despite no attempted escape or any genuine security concerns. Füllmich was cooperative, non-violent, and in regular extradition custody. This dual restraint was nothing short of arbitrary, publicly humiliating, and utterly indefensible—both legally and morally.

Why Such Harshness?

Clearly, because Füllmich dared to defend himself. The judgment even accuses him of “lacking insight” and “procedural obstruction.” It appears the court has forgotten that in Germany, one has the right to defend oneself against criminal charges.

A Case with Far-Reaching Implications

Reiner Füllmich is a figure who dared to ask uncomfortable questions during the COVID era. He organized hearings with international experts, highlighting abuses of power and policy failures during the pandemic. That such a person is not only criticized but systematically dismantled is nothing new—but it is something that no democratic society should accept.

This case lays bare a principle that goes far beyond the individual: those who challenge the political and media mainstream are not merely attacked—they are legally dismantled. The accusations often follow a familiar pattern: financial crimes, embezzlement, fraud—charges designed to inflict maximum reputational damage, even if they ultimately prove baseless. In such cases, the process itself becomes the punishment.

What Must Happen Now

Whether through appeal or, if necessary, by international courts, this ruling will not withstand serious scrutiny. But the damage has already been done—both to Füllmich and to the integrity of the rule of law, not to mention public trust in a justice system that has shown itself all too willing to become a political tool.

For this case is about far more than just the fate of a single man. It raises a fundamental question: Who is still allowed to dissent in this country—and at what cost?

This verdict must not stand.

Version in German: „Strafrecht als Waffe und ein politisch motiviertes Urteil“

Schauprozess Dr. Reiner Füllmich.

Welche Rolle spielt Viviane Fischer in diesem mutmaßlichen Justizskandal.Hat sie durch die Verbreitung von Unwahrheiten dazu beigetragen, den Göttinger Richter am Landgericht (RiLG) Schindler und Staatsanwalt John vor der Offenlegung eines Justizbetrugs zu schützen?

Während Dr. Reiner Füllmich weiterhin widerrechtlich in Haft gehalten wird, stehen schwerwiegende Fragen zur Wahrheit und Integrität im Raum. Sehen Sie selbst, welche Zusammenhänge ans Licht kommen und welche Folgen dies haben könnte.

‼️Geheimdienste seit 2021 bei Dr. Reiner Füllmich involviert‼️

Eine zweite forensische Aktenanalyse belegt die Involvierung von Banken und Geheimdiensten im Fall Dr. Reiner Füllmich. Andrea Christidis ist Gründerin von drei Unternehmen in Deutschland. Darunter ist eine noch junge gUG und eine seit 15 Jahren bestehende UG in Deutschland. Weiterhin hat sie nicht nur als Psychologin, sondern sie ist auch als Kauffrau und Handels- und Wirtschaftskorrespondentin in leitenden Positionen in anderen Unternehmen tätig gewesen. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen über Unternehmensführung und Firmendarlehen sowie ihre forensisch-psychologischen Kenntnisse hat sie hier in der anliegenden Zweitanalyse der Akten von Dr. Füllmich veröffentlicht.

Aufruf an alle Corona Ausschuss Spender

Beteiligung an unserer Stellungnahme

Als Spender an den Corona-Ausschuss sehen wir die Verhaftung und Anklage von Herrn Dr. Reiner Füllmich als nicht gerechtfertigt an, da es in der Anklage rein um die Spendengelder geht, die auch ausschließlich für den Erhalt des Projektes Corona-Ausschuss verwendet wurden.

Für uns als Spender ist und war es jederzeit absolut nachvollziehbar, dass überschüssige Spenden in der aktuellen Zeit erst einmal gesichert werden mussten, um diese dann wieder einfließen zu lassen, wenn der Spendenzufluss ausbleiben würde. Auf diese Weise hätten die laufenden Kosten konstant gedeckt werden können.

Wie mit unseren Spenden aktuell umgegangen wird und dass sich am Corona-Ausschuss Unbeteiligte nun an unseren Geldern bereichern wollen, ist für uns inakzeptabel.

Daher haben wir an das Richterteam sowie die gesamte Kammer eine Stellungnahme verfasst, die hier auch als Vorlage runtergeladen werden kann. Bitte beteiligt Euch alle, um das Unrecht zu beenden und ein starkes Zeichen zu setzen für Gerechtigkeit und Menschlichkeit.

Gnadengesuch Dr. Reiner Füllmich

Am 04.09.2024 wurde von dem Ehepaar Dres. Andrea und Aris Christidis ein Gnadengesuch für Dr. Reiner Füllmich für dessen Freilassung am Landgericht Göttingen gestellt.

Wer sich dem Gnadengesuch vom 04.09.2024 anschließen möchte, kann gerne die nachstehende Vorlage verwenden.

Fall Füllmich – Lasst Zeugen sprechen…

28. Verhandlungstag

Hier folgt die nächste Gerichtsreportage vom 28. Verhandlungstag im Fall Füllmich. In diesem offensichtlich politischen Prozess gilt es, jeden Verhandlungstag zu dokumentieren, da der Grundsatz der Öffentlichkeit massiv eingeschränkt wird, was die Strafprozeßordnung menschenrechtswidrig zulässt.

von Gerichtsreporterin Claudia Jaworski

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