Brennpunkt Schule: „In Obhut“ genommen – Betroffene berichtet. Vortrag von Luisa Pedraza

Vortrag vom Kongress „Brennpunkt Schule“: Luisa Pedraza berichtet, wie sie und ihre Geschwister am 23.03.2022 aus der Kronach-Grundschule in Obhut genommen wurden – mit Aufnahmen vom Protest am 26.11.2022 in Berlin.

Vortrag vom Kongress „Brennpunkt Schule“
„In Obhut“ genommen – Betroffene berichtet
Referentin: Luisa Pedraza, Betroffene

Video direkt auf YouTube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=wfox7BwEFyo

Die Geschichte der Familie Pedraza Rivera aus Berlin verdeutlicht die erheblichen Herausforderungen, mit denen viele Familien im Umgang mit Schulen und Jugendämtern in Deutschland konfrontiert sind.

Am 23.03.2022 wurden die Kinder der Familie an der Kronach-Grundschule ohne vorherige Rücksprache mit den Eltern und ohne transparente rechtliche Grundlage aus dem familiären Umfeld herausgenommen.

Die junge Frau Luisa hat selbst erlebt, wie sie und ihre jüngeren Geschwister wie aus heiterem Himmel vom Jugendamt aus der Familie genommen und fremduntergebracht wurden. Sie stellt in bemerkenswerter Weise dar, zu welchen Folgen das führte, und macht sehr gut verständlich, dass kein Jugendamt und kein Pädagoge eine Familie ersetzen können, in der die Liebe untereinander herrscht.

Erst am 28.04.2023, mehr als 13 Monate später, wurden die Kinder aufgrund einer gerichtlichen Anordnung und ohne jegliche Auflagen an ihre Familie zurückgeführt. Sämtliche gegen die Eltern erhobenen Vorwürfe erwiesen sich als unbegründet.

Der Fall macht deutlich, wie dringend erforderlich es ist, rechtliche Vorgaben, Kindeswohl und die menschlichen Bedürfnisse von Familien konsequent miteinander in Einklang zu bringen, um systemische Fehlentscheidungen und institutionelles Versagen zu verhindern.

Auf nationaler und internationaler Ebene hat die Familie eine wichtige Diskussion darüber angestoßen, welche sicheren, rechtsstaatlichen und transparenten Rahmenbedingungen im Zusammenspiel von Schulen, Jugendämtern und Familien notwendig sind, um Kinder und Jugendliche wirksam zu schützen.

Aufnahmen vom Protest am 26.11.2022 in Berlin

Luisas Aussage bei der Protestkundgebung zum Jugendamt am 26.11.2022 in Berlin:

Aufnahme: YouTube-Kanal @dievolkszeitungde · Video auf YouTube ansehen

Hinweis: Die Schilderungen geben die persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen der Betroffenen wieder.


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Interview mit Dr. Reiner Füllmich: Offene Fragen zu den Geldflüssen im Corona-Ausschuss und bei 2020News

Im Livestream spricht Dr. Reiner Füllmich über die Finanzierung des Corona-Ausschusses und von 2020News und benennt Fragen, die aus seiner Sicht bisher unbeantwortet sind.

Im Livestream von AXION Resist spricht Dr. Reiner Füllmich über die Finanzierung des Corona-Ausschusses und des Projekts 2020News. Er schildert seine Sicht auf die damaligen Abläufe und benennt Fragen, die aus seiner Sicht bis heute nicht beantwortet sind.

Video direkt auf YouTube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=N-egq_PhZh0

Hinweis: Die im Interview geäußerten Einschätzungen und Darstellungen sind die des Interviewpartners. Sie geben nicht zwingend die Auffassung von AXION Resist wieder. Für alle genannten Personen gilt die Unschuldsvermutung.


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Folgeinterview: Ermittlungsasymmetrie – politische Verfolgung?

Folgeinterview mit Dr. Reiner Füllmich, Dr. Andrea Christidis und Rowena Jentgens – Samstag, 26.09.2026, 11:00 Uhr live bei AXION Resist.

Samstag, 26. September 2026, 11:00 Uhr – live bei AXION Resist

Ankündigung Folgeinterview „Ermittlungsasymmetrie – politische Verfolgung?“ mit Dr. Andrea Christidis, Dr. Reiner Füllmich und Rowena Jentgens, Samstag 26.09.2026, 11:00 Uhr

Im Folgeinterview sprechen Dr. Reiner Füllmich, Dr. Andrea Christidis und Rowena Jentgens über den weiteren Verlauf des Verfahrens und die Frage, ob hier eine Ermittlungsasymmetrie vorliegt.

Live dabei sein – auf allen unseren Kanälen:
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▶ Rumble: zum Livestream auf Rumble
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Die Aufzeichnung ist nach der Sendung auf unseren Kanälen weiter abrufbar.

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Strukturelle Verflechtungen in der Kinder- und Jugendhilfe – Strukturanalyse von Dr. Andrea Christidis

Kritisch-kriminalistische Strukturanalyse: Wie aus der gesetzlich gewollten Zusammenarbeit von Jugendamt, freien Trägern, Pflegeeltern, Kommunalpolitik und Familiengericht strukturelle Nähe werden kann – mit neun Reformvorschlägen. PDF, 17 Seiten.

Kritisch-kriminalistische Strukturanalyse von Dr. Andrea Christidis (Stand der Rechts- und Quellenprüfung: 20. September 2026)

Die Zusammenarbeit von Jugendamt, freien Trägern, Pflegeeltern, Kommunalpolitik und Familiengericht ist gesetzlich gewollt. Doch wo Entscheidung, Leistungseinkauf, Fallbeschreibung, Kontrolle und gerichtliche Vermittlung nicht sichtbar voneinander getrennt sind, kann aus Kooperation strukturelle Nähe werden – und unabhängige Kontrolle wird schwieriger.

Die Analyse zeichnet die historische Entwicklung der Jugendämter von 1922 bis heute nach, beschreibt die gesetzliche Architektur nach SGB VIII und FamFG und benennt konkrete Risikozonen: Interessennähe im Jugendhilfeausschuss, Mehrfachmandate in der Kommunalpolitik, Abhängigkeiten im Pflegekinderwesen und die Informationsabhängigkeit der Familiengerichte. Dabei trennt sie strikt zwischen Normstruktur, nachvollziehbarem Risiko und einzelfallbezogenem Vorwurf.

Neun Reformvorschläge

  • Verbindliches, öffentliches Interessenregister für den Jugendhilfeausschuss
  • Konkrete Befangenheitsregeln statt abstrakter Trägerzugehörigkeit
  • Funktionale Trennung von Gefährdungseinschätzung, Hilfeauswahl, Finanzierung und Kontrolle
  • Unabhängige Prüfung von Gegenhypothesen und milderen Mitteln vor Fremdunterbringung
  • Rohdaten- und Quellenklarheit in Akten und Berichten
  • Stärkung unabhängiger Ombudsstellen nach § 9a SGB VIII
  • Externe Qualitätsaudits kommunaler Jugendhilfesysteme
  • Gerichtliche Quellenmatrix bei schweren Grundrechtseingriffen
  • Karenz- und Compliance-Regeln bei Wechseln zwischen Jugendamt, Trägern und Politik

Ergänzt wird die Analyse durch ein Prüfraster, mit dem sich konkrete Kommunen und Verfahren anhand von Satzungen, Protokollen, Vereinbarungen und Akten systematisch untersuchen lassen.

Hinweis zur Reichweite: Die Darstellung ist eine allgemeine Struktur- und Risikoanalyse. Ob in einer bestimmten Kommune oder in einem konkreten Verfahren eine unzulässige Einflussnahme, Befangenheit oder Pflichtverletzung vorliegt, kann nur anhand der jeweiligen Akten, Protokolle und Nachweise festgestellt werden.


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AxionResist Dr. Andrea Christidis, RA Müller RA Edgar Siemund (RA v. Reiner Füllmich) 04.05.2026

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Zum 68. Geburtstag, lieber Reiner: Mögen dich Kraft, Zuversicht und das Wissen begleiten, dass du nicht allein bist

Heute ist ein besonderer Tag. Heute wird Reiner Füllmich 68 Jahre alt. Ein Mensch, der für viele zu einer Stimme geworden ist. Für Aufklärung. Für Mut. Für Haltung.Seit dem 13. Oktober 2023 sitzt er in Haft. Doch eines hat man ihm nicht nehmen können: seine Energie… seine Überzeugung… seinen unerschütterlichen Willen.Gerade heute sagen wir: Wir vergessen dich nicht. Wir stehen hinter dir. Und wir fordern: Freiheit für Reiner Füllmich. Lieber Reiner, zu deinem 68. Geburtstag senden wir dir Kraft, Zuversicht und die Gewissheit: Du bist nicht allein. Dein Einsatz lebt weiter. Deine Stimme wirkt weiter.
Alles Gute zum Geburtstag. Bleib stark. Damit die Wahrheit sichtbar wird.
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Sie holen dein Kind!

Sie sagen, Kinder seien bei ihnen sicher. Doch hinter verschlossenen Türen beginnt für viele ein Leben in Angst. In staatlichen Einrichtungen, denen wir vertrauen sollen, erleben Kinder, was kein Kind je erleben darf: Missachtung, Gewalt, systematisches Wegsehen. Ihre Stimmen bleiben ungehört. Ihre Tränen ungesehen. Ihr Leid verdrängt. Wie kann es sein, dass genau dort, wo Schutz versprochen wird, Unrecht geschieht? Dieser Film gibt den Kindern eine Stimme. Er zeigt, was nicht gesehen werden soll. Und stellt die Frage, die wir alle beantworten müssen: Damit die Wahrheit sichtbar wird. Wie lange schauen wir noch weg?

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‼️ AUFKLÄRUNGSVERSUCH ‼️

Wenn Strukturen unklar sind, Konten vermischt werden und selbst zentrale Aussagen widersprüchlich bleiben, darf man kritische Fragen stellen. Genau das ist hier passiert. Statt sauber aufzuklären, wurde ein komplexer Sachverhalt auf eine einfache Schuldzuweisung reduziert.
Transparenz sieht anders aus.

Wenn Strukturen unklar sind, Konten vermischt werden und selbst zentrale Aussagen widersprüchlich bleiben, darf man kritische Fragen stellen. Genau das ist hier passiert. Statt sauber aufzuklären, wurde ein komplexer Sachverhalt auf eine einfache Schuldzuweisung reduziert. Transparenz sieht anders aus.

Ein Tatsachenfilm über Kinderausbeutung, der hinschaut – wo andere wegsehen: Stoppt die Ausbeutung von Kindern!

Tatsachenfilm über Kinderausbeutung

Ein Tatsachenfilm über Kinderausbeutung, der hinschaut – wo andere wegsehen: Stoppt die Ausbeutung von Kindern!

Es gibt Geschichten, die nie erzählt werden.
Nicht, weil sie nicht existieren – sondern weil sie zu unbequem, zu erschütternd und zu entlarvend sind.

Wir arbeiten an einer Filmdokumentation, die genau diese Geschichten sichtbar machen soll.
Ein Tatsachenfilm über die vielfältigen Formen der Ausbeutung von Kindern – weltweit und oft näher, als wir glauben.

Wir beleuchten die dunklen Seiten, die oft im Verborgenen bleiben:
Kinder als Arbeitskräfte: Ausgebeutet für billige Produktion.
Menschenversuche: Kinder, die für medizinische oder psychologische Experimente missbraucht werden.
Sexuelle Gewalt: Kinder, die zu Objekten herabgewürdigt werden.
Kinder als Ware: Der Handel mit Kinderkörpern.
Wirtschaftliche Ausbeutung: Kinder, die benutzt, manipuliert oder erpresst werden.
Perfide Machtstrukturen: Kinder, die gezielt eingesetzt werden, um einflussreiche Persönlichkeiten zu kompromittieren und zu erpressen.

Hinter jeder dieser Formen steht ein System – und hinter jedem System stehen Menschen, die wegsehen, schweigen oder profitieren.

Dieser Film soll das Schweigen brechen.

Unser Ziel ist es, aufzuklären, zu dokumentieren und Verantwortung einzufordern. Wir setzen auf:

Sorgfältige Recherche: Faktenbasierte Aufarbeitung der Geschehnisse.

Stimmen von Betroffenen: Den Opfern eine Stimme geben.

Experteneinschätzungen: Fundierte Analysen der Hintergründe.

Den Mut zum Hinsehen: Zeigen, was viele nicht sehen wollen.

Doch ein solcher Film braucht mehr als nur Engagement.

Um frei und unabhängig berichten zu können, benötigen wir eine Finanzierung, die nicht von Interessenvertretern abhängig ist. Wir brauchen Ressourcen für:

* Umfangreiche Recherche
* Reisen zu den Schauplätzen
* Interviews mit Zeugen und Experten
* Rechtliche Absicherung
* Professionelle Produktion

Dafür brauchen wir IHRE Unterstützung.

Jede Spende, egal in welcher Höhe, ist ein wichtiger Beitrag:

Damit Wahrheit sichtbar wird.
Damit Stimmen gehört werden.
Damit Unrecht nicht länger im Verborgenen bleibt.

Dieser Film ist mehr als nur ein Projekt. Er ist ein aktiver Beitrag zum Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft.

Bitte helfen Sie mit, hinzusehen – damit sich etwas ändern kann.

So können Sie helfen:
1. Spenden Sie: Unterstützen Sie die Produktion dieser wichtigen Dokumentation.
2. Teilen Sie: Verbreiten Sie diesen Aufruf in Ihrem Netzwerk.
3. Seien Sie Teil der Lösung: Entscheiden Sie sich für Aufklärung statt Wegsehen.

Denn jedes Kind hat ein Recht auf Schutz, Würde und Zukunft. Und dieses Recht darf nicht verhandelbar sein.

https://gofund.me/c738ec94a

Ihre Spende macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir eine bessere Welt für Kinder schaffen. Setzen Sie jetzt ein Zeichen!

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

https://www.gofundme.com/f/tatsachenfilm-uber-kinderausbeutung/cl/o?utm_campaign=fp_sharesheet&utm_content=amp20_control&utm_medium=customer&utm_source=copy_link&lang=de_DE

Tatsachenfilm über Kinderausbeutung
Wir arbeiten an einer Filmdokumentation, die genau diese Geschichten sichtbar machen soll. Ein Tatsachenfilm über die vielfältigen Formen der Ausbeutung von Kindern – weltweit und oft näher, als wir glauben.

Kongress „Brennpunkt Schule“ am 28.02.2026

Kongress von AXION Resist
am 28.02.2026
von 10.00 bis 16.00 Uhr

Die Videomitschnitte der Veranstaltung, Interviews, Dokumente sowie weitere Informationen zu den Referenten finden Sie auf unserer Terminseite.


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