Brennpunkt Schule: „In Obhut“ genommen – Betroffene berichtet. Vortrag von Luisa Pedraza

Vortrag vom Kongress „Brennpunkt Schule“: Luisa Pedraza berichtet, wie sie und ihre Geschwister am 23.03.2022 aus der Kronach-Grundschule in Obhut genommen wurden – mit Aufnahmen vom Protest am 26.11.2022 in Berlin.

Vortrag vom Kongress „Brennpunkt Schule“
„In Obhut“ genommen – Betroffene berichtet
Referentin: Luisa Pedraza, Betroffene

Video direkt auf YouTube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=wfox7BwEFyo

Die Geschichte der Familie Pedraza Rivera aus Berlin verdeutlicht die erheblichen Herausforderungen, mit denen viele Familien im Umgang mit Schulen und Jugendämtern in Deutschland konfrontiert sind.

Am 23.03.2022 wurden die Kinder der Familie an der Kronach-Grundschule ohne vorherige Rücksprache mit den Eltern und ohne transparente rechtliche Grundlage aus dem familiären Umfeld herausgenommen.

Die junge Frau Luisa hat selbst erlebt, wie sie und ihre jüngeren Geschwister wie aus heiterem Himmel vom Jugendamt aus der Familie genommen und fremduntergebracht wurden. Sie stellt in bemerkenswerter Weise dar, zu welchen Folgen das führte, und macht sehr gut verständlich, dass kein Jugendamt und kein Pädagoge eine Familie ersetzen können, in der die Liebe untereinander herrscht.

Erst am 28.04.2023, mehr als 13 Monate später, wurden die Kinder aufgrund einer gerichtlichen Anordnung und ohne jegliche Auflagen an ihre Familie zurückgeführt. Sämtliche gegen die Eltern erhobenen Vorwürfe erwiesen sich als unbegründet.

Der Fall macht deutlich, wie dringend erforderlich es ist, rechtliche Vorgaben, Kindeswohl und die menschlichen Bedürfnisse von Familien konsequent miteinander in Einklang zu bringen, um systemische Fehlentscheidungen und institutionelles Versagen zu verhindern.

Auf nationaler und internationaler Ebene hat die Familie eine wichtige Diskussion darüber angestoßen, welche sicheren, rechtsstaatlichen und transparenten Rahmenbedingungen im Zusammenspiel von Schulen, Jugendämtern und Familien notwendig sind, um Kinder und Jugendliche wirksam zu schützen.

Aufnahmen vom Protest am 26.11.2022 in Berlin

Luisas Aussage bei der Protestkundgebung zum Jugendamt am 26.11.2022 in Berlin:

Aufnahme: YouTube-Kanal @dievolkszeitungde · Video auf YouTube ansehen

Hinweis: Die Schilderungen geben die persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen der Betroffenen wieder.


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Interview mit Dr. Reiner Füllmich: Offene Fragen zu den Geldflüssen im Corona-Ausschuss und bei 2020News

Im Livestream spricht Dr. Reiner Füllmich über die Finanzierung des Corona-Ausschusses und von 2020News und benennt Fragen, die aus seiner Sicht bisher unbeantwortet sind.

Im Livestream von AXION Resist spricht Dr. Reiner Füllmich über die Finanzierung des Corona-Ausschusses und des Projekts 2020News. Er schildert seine Sicht auf die damaligen Abläufe und benennt Fragen, die aus seiner Sicht bis heute nicht beantwortet sind.

Video direkt auf YouTube ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=N-egq_PhZh0

Hinweis: Die im Interview geäußerten Einschätzungen und Darstellungen sind die des Interviewpartners. Sie geben nicht zwingend die Auffassung von AXION Resist wieder. Für alle genannten Personen gilt die Unschuldsvermutung.


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Folgeinterview: Ermittlungsasymmetrie – politische Verfolgung?

Folgeinterview mit Dr. Reiner Füllmich, Dr. Andrea Christidis und Rowena Jentgens – Samstag, 26.09.2026, 11:00 Uhr live bei AXION Resist.

Samstag, 26. September 2026, 11:00 Uhr – live bei AXION Resist

Ankündigung Folgeinterview „Ermittlungsasymmetrie – politische Verfolgung?“ mit Dr. Andrea Christidis, Dr. Reiner Füllmich und Rowena Jentgens, Samstag 26.09.2026, 11:00 Uhr

Im Folgeinterview sprechen Dr. Reiner Füllmich, Dr. Andrea Christidis und Rowena Jentgens über den weiteren Verlauf des Verfahrens und die Frage, ob hier eine Ermittlungsasymmetrie vorliegt.

Live dabei sein – auf allen unseren Kanälen:
▶ YouTube: youtube.com/live/UYfqh8hWrkI
▶ Rumble: zum Livestream auf Rumble
▶ Odysee: odysee.com/@AXIONResist
Die Aufzeichnung ist nach der Sendung auf unseren Kanälen weiter abrufbar.

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Strukturelle Verflechtungen in der Kinder- und Jugendhilfe – Strukturanalyse von Dr. Andrea Christidis

Kritisch-kriminalistische Strukturanalyse: Wie aus der gesetzlich gewollten Zusammenarbeit von Jugendamt, freien Trägern, Pflegeeltern, Kommunalpolitik und Familiengericht strukturelle Nähe werden kann – mit neun Reformvorschlägen. PDF, 17 Seiten.

Kritisch-kriminalistische Strukturanalyse von Dr. Andrea Christidis (Stand der Rechts- und Quellenprüfung: 20. September 2026)

Die Zusammenarbeit von Jugendamt, freien Trägern, Pflegeeltern, Kommunalpolitik und Familiengericht ist gesetzlich gewollt. Doch wo Entscheidung, Leistungseinkauf, Fallbeschreibung, Kontrolle und gerichtliche Vermittlung nicht sichtbar voneinander getrennt sind, kann aus Kooperation strukturelle Nähe werden – und unabhängige Kontrolle wird schwieriger.

Die Analyse zeichnet die historische Entwicklung der Jugendämter von 1922 bis heute nach, beschreibt die gesetzliche Architektur nach SGB VIII und FamFG und benennt konkrete Risikozonen: Interessennähe im Jugendhilfeausschuss, Mehrfachmandate in der Kommunalpolitik, Abhängigkeiten im Pflegekinderwesen und die Informationsabhängigkeit der Familiengerichte. Dabei trennt sie strikt zwischen Normstruktur, nachvollziehbarem Risiko und einzelfallbezogenem Vorwurf.

Neun Reformvorschläge

  • Verbindliches, öffentliches Interessenregister für den Jugendhilfeausschuss
  • Konkrete Befangenheitsregeln statt abstrakter Trägerzugehörigkeit
  • Funktionale Trennung von Gefährdungseinschätzung, Hilfeauswahl, Finanzierung und Kontrolle
  • Unabhängige Prüfung von Gegenhypothesen und milderen Mitteln vor Fremdunterbringung
  • Rohdaten- und Quellenklarheit in Akten und Berichten
  • Stärkung unabhängiger Ombudsstellen nach § 9a SGB VIII
  • Externe Qualitätsaudits kommunaler Jugendhilfesysteme
  • Gerichtliche Quellenmatrix bei schweren Grundrechtseingriffen
  • Karenz- und Compliance-Regeln bei Wechseln zwischen Jugendamt, Trägern und Politik

Ergänzt wird die Analyse durch ein Prüfraster, mit dem sich konkrete Kommunen und Verfahren anhand von Satzungen, Protokollen, Vereinbarungen und Akten systematisch untersuchen lassen.

Hinweis zur Reichweite: Die Darstellung ist eine allgemeine Struktur- und Risikoanalyse. Ob in einer bestimmten Kommune oder in einem konkreten Verfahren eine unzulässige Einflussnahme, Befangenheit oder Pflichtverletzung vorliegt, kann nur anhand der jeweiligen Akten, Protokolle und Nachweise festgestellt werden.


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Ein Tatsachenfilm über Kinderausbeutung, der hinschaut – wo andere wegsehen: Stoppt die Ausbeutung von Kindern!

Tatsachenfilm über Kinderausbeutung

Ein Tatsachenfilm über Kinderausbeutung, der hinschaut – wo andere wegsehen: Stoppt die Ausbeutung von Kindern!

Es gibt Geschichten, die nie erzählt werden.
Nicht, weil sie nicht existieren – sondern weil sie zu unbequem, zu erschütternd und zu entlarvend sind.

Wir arbeiten an einer Filmdokumentation, die genau diese Geschichten sichtbar machen soll.
Ein Tatsachenfilm über die vielfältigen Formen der Ausbeutung von Kindern – weltweit und oft näher, als wir glauben.

Wir beleuchten die dunklen Seiten, die oft im Verborgenen bleiben:
Kinder als Arbeitskräfte: Ausgebeutet für billige Produktion.
Menschenversuche: Kinder, die für medizinische oder psychologische Experimente missbraucht werden.
Sexuelle Gewalt: Kinder, die zu Objekten herabgewürdigt werden.
Kinder als Ware: Der Handel mit Kinderkörpern.
Wirtschaftliche Ausbeutung: Kinder, die benutzt, manipuliert oder erpresst werden.
Perfide Machtstrukturen: Kinder, die gezielt eingesetzt werden, um einflussreiche Persönlichkeiten zu kompromittieren und zu erpressen.

Hinter jeder dieser Formen steht ein System – und hinter jedem System stehen Menschen, die wegsehen, schweigen oder profitieren.

Dieser Film soll das Schweigen brechen.

Unser Ziel ist es, aufzuklären, zu dokumentieren und Verantwortung einzufordern. Wir setzen auf:

Sorgfältige Recherche: Faktenbasierte Aufarbeitung der Geschehnisse.

Stimmen von Betroffenen: Den Opfern eine Stimme geben.

Experteneinschätzungen: Fundierte Analysen der Hintergründe.

Den Mut zum Hinsehen: Zeigen, was viele nicht sehen wollen.

Doch ein solcher Film braucht mehr als nur Engagement.

Um frei und unabhängig berichten zu können, benötigen wir eine Finanzierung, die nicht von Interessenvertretern abhängig ist. Wir brauchen Ressourcen für:

* Umfangreiche Recherche
* Reisen zu den Schauplätzen
* Interviews mit Zeugen und Experten
* Rechtliche Absicherung
* Professionelle Produktion

Dafür brauchen wir IHRE Unterstützung.

Jede Spende, egal in welcher Höhe, ist ein wichtiger Beitrag:

Damit Wahrheit sichtbar wird.
Damit Stimmen gehört werden.
Damit Unrecht nicht länger im Verborgenen bleibt.

Dieser Film ist mehr als nur ein Projekt. Er ist ein aktiver Beitrag zum Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft.

Bitte helfen Sie mit, hinzusehen – damit sich etwas ändern kann.

So können Sie helfen:
1. Spenden Sie: Unterstützen Sie die Produktion dieser wichtigen Dokumentation.
2. Teilen Sie: Verbreiten Sie diesen Aufruf in Ihrem Netzwerk.
3. Seien Sie Teil der Lösung: Entscheiden Sie sich für Aufklärung statt Wegsehen.

Denn jedes Kind hat ein Recht auf Schutz, Würde und Zukunft. Und dieses Recht darf nicht verhandelbar sein.

https://gofund.me/c738ec94a

Ihre Spende macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir eine bessere Welt für Kinder schaffen. Setzen Sie jetzt ein Zeichen!

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

https://www.gofundme.com/f/tatsachenfilm-uber-kinderausbeutung/cl/o?utm_campaign=fp_sharesheet&utm_content=amp20_control&utm_medium=customer&utm_source=copy_link&lang=de_DE

Tatsachenfilm über Kinderausbeutung
Wir arbeiten an einer Filmdokumentation, die genau diese Geschichten sichtbar machen soll. Ein Tatsachenfilm über die vielfältigen Formen der Ausbeutung von Kindern – weltweit und oft näher, als wir glauben.

Kongress „Brennpunkt Schule“ am 28.02.2026

Kongress von AXION Resist
am 28.02.2026
von 10.00 bis 16.00 Uhr

Die Videomitschnitte der Veranstaltung, Interviews, Dokumente sowie weitere Informationen zu den Referenten finden Sie auf unserer Terminseite.


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Online-Konferenz „Rituelle und satanische Gewalt an Kindern“ am 30.11.2025

Wehrlose Kinder, die Opfer von rituell-satanischer Gewalt werden, standen im Mittelpunkt einer Online-Konferenz, die am 1. Advents-Sonntag (30.11.2025) von AXION Resist von 11 bis 15 Uhr durchgeführt wurde. Die Tagung wurde live übertragen, über zahlreiche Social-Media-Kanäle von AXION Resist, KlardenkenTV und anderen, konnten Interessierte sich kostenfrei dazuschalten.

Eröffnet wurde die Konferenz durch einen Beitrag von Professor Dr. Ulrich Kutschera aus der Sicht der Evolutions-Biologe. Erst vor kurzem hat er eine Schrift mit dem Titel: „Strafsache Sexualbiologie. Darwinische Wahrheiten zu Ehe und Kindeswohl vor Gericht“ veröffentlicht.

Dr. Andrea Christidis legte als promovierte Psychologin und forensische Gutachterin zum Tagungs-Thema „Rituelle und satanische Gewalt an Kindern und was hat Bugs Bunny damit zu tun“ überprüfbare Beweise vor und zeigte das in der Öffentlichkeit unterschätzte Ausmaß der Bedrohung auf.

Der ehemalige Präsident des Landeskriminalamts von Thüringen, Uwe Kranz, referierte zum Thema: „Die Gefahren der frühkindlichen Sexualerziehung“.

Moderiert wurde die Online-Veranstaltung von dem Kommunikationsberater und Leiter des „Teams Profiakquise“, Dr. Daniel Langhans. Der in Katholischer Theologie promovierte Referent behandelte das Tagungsthema in einem eigenen Beitrag aus der Perspektive des abendländischen Menschenbilds.

Weitere Informationen

Weitere Informationen, Videos und Dokumente finden Sie auf unserer Terminseite.


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Freiheit für Dr. Reiner Füllmich – Aufruf von Prominenten weltweit

‼️Freiheit für Reiner‼️
‼️‼️‼️ DEUTSCH ‼️‼️‼️

-Givesendgo-Kampagne:
https://www.givesendgo.com/GBBX2

-Stripe (nach unten scrollen):
https://icic.law/de/unterstuetzung/

-Banküberweisungen:
Bei direkten Banküberweisungen geben Sie bitte den gewünschten Verwendungszweck und/oder Grund für die Spende an (Beispiel: „für Rechtskosten des Verteidigungsverfahrens” oder „Spende zur freien Verwendung” oder ähnliches).
Spenden werden nur wie angegeben verwendet.
IBAN: DE44 8206 4088 0002 2241 86 BIC: GENODEF1ESA VR Bank Ihre Heimatbank e. G. Kontoinhaber: Gisela Pelzer, Bebra, Deutschland (ICIC-Buchhaltung)

-Bitte vergessen Sie nicht, Briefe oder Postkarten an Reiner zu schicken:

JVA Bremervoerde
Dr. Reiner Fuellmich
Am Steinberg 75
D – 27432 Bremervoerde
Deutschland

BITTE BEACHTEN SIE:
An diese Adresse dürfen nur Briefe und Postkarten geschickt werden.
Es darf nichts anderes beigelegt werden. Kein Geld und/oder Briefmarken.

-Für einen Überblick über Reiners Fall lesen Sie bitte:

„DIE GANZE GESCHICHTE VON DR. REINER FUELLMICH“
von Seba Terribilini

https://substack.com/@sebaterribilini/note/p-171350306

-So verbinden Sie sich mit uns in den sozialen Medien:

PHILIPPE
https://www.facebook.com/pcarillofilmmaker

‼️‼️‼️ ENGLISH ‼️‼️‼️

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-Bank transfers:
For direct bank transfers, please specify the desired purpose and/or reason for the donation (example: “for legal expenses of defense proceedings” or “donation for discretionary use” or similar).
Donations will be only used as specified.
IBAN: DE44 8206 4088 0002 2241 86 BIC: GENODEF1ESA VR Bank Ihre Heimatbank e. G. Account owner: Gisela Pelzer, Bebra, Germany (ICIC accounting)
 
-Please don’t forget to send letters or postcards to Reiner:

JVA Bremervoerde
Dr. Reiner Fuellmich
Am Steinberg 75
D – 27432 Bremervoerde
Germany
 
PLEASE NOTE: Only letters and postcards may be sent to this address. Nothing else may be included. No money and/or stamps.

-For an overview of Reiner’s case, please read:

“THE FULL STORY OF DR. REINER FUELLMICH”
by Seba Terribilini

https://substack.com/@sebaterribilini/note/p-171347044

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SEBA’s Substack:
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Seba Terribilini, [07.09.2025 23:18]
Da wir nicht alle Angaben auf das Video schreiben konnten, haben wir es separat gemacht.
Bitte immer Video mit Angaben für Spenden und Time Code publizieren!
Danke schön!! 🙏

Strafrecht als Waffe und ein politisch motiviertes Urteil

Der Fall Dr. Reiner Füllmich
(von Denise Borer)

Im Fall von Dr. Reiner Füllmich, einst international tätiger Anwalt, Menschenrechtsaktivist und Gründer des Corona-Ausschusses, verdichten sich alle Elemente eines modernen Justizskandals: politische Instrumentalisierung, selektive Strafverfolgung und ein erstaunlich oberflächliches Urteil eines Landgerichts, dass nicht Recht spricht, sondern Exempel statuiert.

Am 30. Mai 2025 wurde Füllmich vom Landgericht Göttingen zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt – wegen angeblicher Untreue. Wer sich jedoch die Mühe macht, das Urteil zu lesen, erkennt schnell: Dieses Verfahren hatte mit Rechtsstaatlichkeit wenig zu tun. Es war der Endpunkt einer Entwicklung, die von Anfang an auf ein Ziel hinauslief: die politische und gesellschaftliche Ausschaltung einer missliebigen Figur – durch das Mittel des Strafrechts.

Worum geht es wirklich?

Offiziell lautet der Vorwurf: Füllmich habe sich in zwei Fällen an Spenden- bzw. Ausschussgeldern persönlich bereichert. Doch bei näherer Betrachtung bleibt davon nichts übrig.

Die Zahlungen, um die es geht, waren durch interne Vereinbarungen abgesichert, von der damaligen Mitgesellschafterin autorisiert und als rückzahlbare Darlehen dokumentiert. Es gab dingliche Sicherheiten im Millionenwert, keine privaten Luxusausgaben, keinen Versuch, sich abzusetzen. Füllmich bot mehrfach Treuhandlösungen an und war zu jeder Form der Aufklärung bereit.

Tatsächlich entpuppt sich der Fall bei genauer Analyse als klassischer interner Machtkonflikt: Zwischen den Mitgründern des Corona-Ausschusses kam es zu Spannungen. Füllmich wurde von den Konten ausgeschlossen, Zugänge zu den IT-Systemen wurden gesperrt. Diejenigen, die sich heute als Geschädigte präsentieren, übernahmen nach Füllmichs Ausschluss selbst die Strukturen und die Gelder. Eine politische Zersetzung, wie sie im Lehrbuch steht. Mit Einspannung von Geheimdienst, und Strafjustiz.

Das Landgericht Göttingen hat sich in diesem Konflikt nicht als neutrale Instanz erwiesen, sondern als Vollstrecker einer Entscheidung, die längst außerhalb des Gerichtssaals gefallen war. Bereits die Auswahl der Zeugen spricht Bände: Belastet wird Füllmich vor allem von jenen, die wirtschaftlich und strukturell gegen ihn agierten – entlastende Zeugen wie sein Rechtsberater wurden dagegen kaum berücksichtigt oder abgewertet.

Mehr als 50 Beweisanträge der Verteidigung wurden pauschal abgelehnt. Darunter: Aussagen zur Mittelverwendung, E-Mails zur Goldlagerung, Treuhandangebote,

Gleichzeitig stützte sich das Urteil fast ausschließlich auf Aussagen von Personen, die in direktem Konkurrenzverhältnis zu Füllmich standen – und ihn systematisch aus der Organisation gedrängt hatten.

Auch das Strafmaß ist aufschlussreich: Obwohl weder Schaden noch Bereicherungsabsicht konkret nachgewiesen wurden, nahm das Gericht einen „besonders schweren Fall“ an – eine Formulierung, die allein der Strafverschärfung dient. Es handelt sich um ein Urteil, das nicht auf Rechtslogik beruht, sondern auf einem gesellschaftlichen Bedürfnis nach Distanzierung und Herabwürdigung.

Als Reiner Füllmich unter fragwürdigen Umständen nach Deutschland zurückgeführt wurde, sperrte man ihn sofort in Untersuchungshaft – und ließ ihn wochenlang sitzen. Das allein wäre schon fragwürdig. Doch noch schlimmer: Die Monate in Haft wurden nicht auf die Strafe angerechnet. Die Nichtanrechnung der Untersuchungshaft ist ebenso rechtswidrig, wie es § 51 Strafgesetzbuch klar festlegt. Es war Willkür – und ein Zeichen, dass man nicht recht sprach, sondern Macht demonstrierte.

Das Gericht behauptet dabei, er habe sich der Justiz entziehen wollen – weil er sich zu der Zeit in Mexiko aufhielt. Tatsächlich war Füllmich öffentlich auffindbar, anwaltlich vertreten, bereit zur Rückkehr und in ständigem Kontakt mit seiner Familie und Kollegen.

Im Gericht wurde darüber hinaus die Anwendung von Hand- und Fußfesseln mit angeblicher Fluchtgefahr begründet – obwohl weder ein Fluchtversuch vorlag noch konkrete Sicherheitsbedenken bestanden. Reiner Füllmich war kooperativ, nicht gewalttätig und befand sich in regulärer Auslieferungshaft. Die doppelte Fesselung war daher willkürlich, öffentlich stigmatisierend und in dieser Form rechtlich wie menschlich nicht zu rechtfertigen.

Warum dann diese Härte? Offenbar, weil Füllmich sich verteidigte. Im Urteil wird ihm „fehlende Einsicht“ und „prozessuale Obstruktion“ vorgeworfen. Dass man sich in Deutschland gegen eine Anklage verteidigen darf, scheint das Gericht vergessen zu haben.

Ein Fall mit Signalwirkung

Reiner Füllmich ist eine Figur, die in der Corona-Zeit unbequeme Fragen stellte. Er organisierte Anhörungen mit internationalen Experten, thematisierte Machtmissbrauch und Fehlentwicklungen in der Pandemiepolitik. Dass ein solcher Mensch nicht nur kritisiert, sondern systematisch demontiert wird, ist keine neue Entwicklung – aber eine, die man als Demokrat nicht hinnehmen darf.

Denn der Fall Füllmich offenbart ein Prinzip, das längst über den Einzelfall hinausweist: Wer gegen den politischen und medialen Mainstream aufsteht, wird nicht nur angegriffen – er wird rechtlich zersetzt. Die Anschuldigungen folgen oft dem gleichen Muster: Finanzdelikte, Untreue, Betrug – Vorwürfe, die maximalen Schaden im Ruf verursachen, selbst wenn sie sich später als haltlos herausstellen. Die Verfahren selbst werden zur Strafe.

Was jetzt passieren muss

Ob in der Revision oder notfalls durch internationale Gremien: Dieses Urteil wird einer Überprüfung nicht standhalten. Doch der Schaden ist längst entstanden – für Füllmich, für den Rechtsstaat und für das Vertrauen in eine Justiz, die sich allzu bereitwillig zum Teil politischer Auseinandersetzungen machen lässt.

Denn im Fall Füllmich steht mehr auf dem Spiel als das Schicksal eines Einzelnen. Es geht um die Frage: Wer darf in diesem Land noch widersprechen – und mit welchen Konsequenzen?

Dieses Urteil darf keinen Bestand haben.

Reiner Füllmich ist unschuldig – und mehr noch: Sein Fall zeigt, wie gefährlich es geworden ist, in Deutschland unbequem zu sein. Es zeigt, dass Justiz nicht nur Recht sprechen, sondern Macht gegen eigene Verantwortung sichern kann.

English version: „Criminal Law as a Weapon and a Politically Driven Verdict“

Criminal Law as a Weapon and a Politically Driven Verdict

The Case of Dr. Reiner Füllmich
(by Denise Borer)

In the case of Dr. Reiner Füllmich—once an internationally active attorney, human rights advocate, and founder of the Corona Committee—all the elements of a modern judicial scandal converge: political instrumentalization, selective prosecution, and a remarkably superficial ruling by a regional court that has abandoned its duty to administer justice in favor of making an example.

On May 30, 2025, Füllmich was sentenced by the Regional Court of Göttingen to three years and nine months in prison—on charges of alleged breach of trust. Yet anyone who takes the time to read the judgment will quickly realize: this case had little to do with the rule of law. It was the endpoint of a process that, from the beginning, was driven by a single goal—politically and socially eliminating an inconvenient figure through the means of criminal law.

What Is This Really About?

The official accusation claims that Füllmich personally enriched himself on two occasions through donations and committee funds. However, upon closer scrutiny, this accusation collapses.

The payments in question were secured through internal agreements, authorized by a co-shareholder at the time, and documented as repayable loans. There were tangible securities worth millions, no private luxury expenses, and no attempt to abscond. Füllmich repeatedly offered trust solutions and was willing to clarify every detail.

In truth, this case, upon thorough analysis, reveals itself as a classic internal power struggle: tensions arose among the co-founders of the Corona Committee. Füllmich was locked out of accounts, denied access to IT systems, and those who now present themselves as victims took over both the organization and its funds after his exclusion. A textbook example of political dismantling—with the involvement of intelligence services and criminal justice.

The Göttingen court did not act as a neutral arbiter in this conflict; instead, it served as an enforcer of a decision made long before the trial ever began. The selection of witnesses alone speaks volumes: those testifying against Füllmich were precisely those with economic and organizational motives against him—while exonerating witnesses, such as his legal advisors, were largely ignored or discredited.

Over 50 motions for evidence from the defense were summarily rejected, including critical material: statements regarding fund allocation, emails about gold storage, trust offers. Meanwhile, the verdict relied almost entirely on the testimonies of individuals in direct competition with Füllmich—those who had systematically pushed him out of the organization.

The Sentence Speaks for Itself

The severity of the sentence also raises eyebrows. Despite the absence of proven damages or demonstrable intent to enrich himself, the court declared this a “particularly serious case”—a legal term used solely to justify harsher punishment. This verdict is not grounded in legal logic; it reflects instead a societal craving for dissociation and degradation.

When Reiner Füllmich was returned to Germany under highly questionable circumstances, he was immediately placed in pretrial detention—where he remained for weeks. This alone raises serious concerns. Yet even more alarming: the months spent in custody were not credited toward his sentence. Such a denial is plainly unlawful, as § 51 of the German Penal Code clearly requires pretrial detention to be credited. This was sheer arbitrariness—a signal that this was never about justice, but about demonstrating power.

The court claimed he had attempted to evade justice—simply because he had been residing in Mexico at the time. In reality, Füllmich was publicly accessible, legally represented, willing to return, and in regular contact with his family and colleagues.

Adding to the absurdity, the court justified the use of handcuffs and shackles with an alleged flight risk—despite no attempted escape or any genuine security concerns. Füllmich was cooperative, non-violent, and in regular extradition custody. This dual restraint was nothing short of arbitrary, publicly humiliating, and utterly indefensible—both legally and morally.

Why Such Harshness?

Clearly, because Füllmich dared to defend himself. The judgment even accuses him of “lacking insight” and “procedural obstruction.” It appears the court has forgotten that in Germany, one has the right to defend oneself against criminal charges.

A Case with Far-Reaching Implications

Reiner Füllmich is a figure who dared to ask uncomfortable questions during the COVID era. He organized hearings with international experts, highlighting abuses of power and policy failures during the pandemic. That such a person is not only criticized but systematically dismantled is nothing new—but it is something that no democratic society should accept.

This case lays bare a principle that goes far beyond the individual: those who challenge the political and media mainstream are not merely attacked—they are legally dismantled. The accusations often follow a familiar pattern: financial crimes, embezzlement, fraud—charges designed to inflict maximum reputational damage, even if they ultimately prove baseless. In such cases, the process itself becomes the punishment.

What Must Happen Now

Whether through appeal or, if necessary, by international courts, this ruling will not withstand serious scrutiny. But the damage has already been done—both to Füllmich and to the integrity of the rule of law, not to mention public trust in a justice system that has shown itself all too willing to become a political tool.

For this case is about far more than just the fate of a single man. It raises a fundamental question: Who is still allowed to dissent in this country—and at what cost?

This verdict must not stand.

Version in German: „Strafrecht als Waffe und ein politisch motiviertes Urteil“

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